12. Mai 2012
Christian Bale scheint einen Spruch zu lieben und zwar: Was du im Inneren bist zählt nicht! Eine Variante dieses Spruchs sagt er schon in Batman Begins auf und in ganz anderem Kontext taucht dieser Spruch in diesem Film hier auf. Der Film selbst zeigt eine sehr eingängige Kritik an der Yuppie Gesellschaft der 80iger Jahre und dessen Dekadenz. Gerade das Thema Dekadenz macht den Film zu einem zeitlosen Klassiker in dem die Horror-Elemente eher zweitrangig sind.
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10. Mai 2012
Voll die Blamage – da gehen wir nochmal hin! Diesen Spruch aus Kanak Attack wird sich wohl jeder merken, der den Film einmal gesehen hat. Wenn Österreich C(r)ooks produziert, muss mindestens ein halbwegs cooler Gangster-Film in Deutschland entstehen. Wahrscheinlich waren es eh mehr passable deutsche Gangsterfilme, aber hier ist mal einer. Obwohl man muss gestehen, dass man beim Ansehen des Films doch merkt, dass einiges aus dem Buch ausgelassen wurde. In Sachen Handlung macht der Film schon weniger Sinn, aber die einzelnen Szenen sind dann doch recht unterhaltsam.
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8. Mai 2012
Wiedermal einen Film in den Blog geben der auch auf Wikipedia noch gar nicht steht. Zudem ist es ein französischer Horrorfilm und dementsprechend psychologisch hart. Der Film selbst hat extrem viele Fehler im Ablauf der Handlung und man denkt sich beim Ansehen die ganze Zeit nur, warum jeder so unlogische Entscheidungen trifft. Trotzdem bleibt der Film irgendwie spannend, weil man nicht weiß wo all das hinführen soll. Wenn man es dann weiß, hätte man doch lieber früher abgeschalten.
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Wenn man von den Titanen des Horrors spricht dann fallen immer zwei Namen: Wes Craven und John Carpenter. Meiner Meinung nach handelt es sich hier um den besten John Carpenter Film. Ich finde The Thing eigentlich um einiges besser als Halloween, obwohl Carpenter eigentlich eher für Halloween bekannt ist. Das reizvolle an dem Film sind in erster Linie die Special Effects die 1982 noch ganz ohne CGI gemacht wurden. Nicht nur ich wundere mich heute noch wie man das mit Puppen und Make-up hinbekommen kann.
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28. April 2012
Wenn wir schon bei britischen Gangsterfilmen sind und bei Diamanten, wie sie auch 4.3.2.1 vorkommen, dann muss man wohl unwillkürlich direkt an Snatch denken. Im Vergleich zu 4.3.2.1 hat dieser Film mittlerweile eher Kult-Status erlangt. Das ist aber alleine schon durch die geniale Besetzung absolut klar. Jason Statham wurde ja mittlerweile einer der größten Action-Stars und Brad Pitt ist hier neben Fight Club wohl in einer seiner coolsten Rollen.
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In Sachen Gangster-Filme hat sich ein Land immer schon besonders hervorgetan und das ist Großbritannien. Starten wir die Einführung in britische Gansgsterfilme doch am ehesten mit einem wirklich schrägen Film, den ich aber alles andere als schlecht fand. Ich denke die beste Definition dieses Films ist “Pulp Fiction mit Girls”, obwohl das auch nicht so passt, aber noch am nähesten dran ist – Girl-Drama, aber auch Girl-Power in der Gangsterwelt von London.
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25. April 2012
Donnerstag, 26. 04. 2012 ist es soweit und The Avengers startet in den Kinos. Das ist wohl die Comicverfilmung mit dem größten Hype seit Dark Knight. Ich muss gestehen ich hab mich auch etwas von dem Hype anstecken lassen.
The Avengers war nur durch die Gründung der Marvel-Studios möglich und um auch meiner Vorfreude Genüge zu tun, stehen nun alle Filme der Marvel Studios im Film-Blog:
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Da ich Thor schon zu einem früheren Zeitpunkt im Blog beschrieben habe, kann ich direkt zum letzten Film vor dem Avenger Spektakel weitergehen. Zu dem Film über den ersten Avenger: Captain America. Der Film wird zwar von vielen Kritikern hoch gelobt, aber ich muss gestehen, dass ich nie wirklich warm für den Film werden konnte. Ich mein er hat coole Momente und ebenfalls vom Film-Making Standpunkt aus einiges das für ihn spricht, aber ich denke nicht, dass es noch einer meiner Lieblingsfilme werden kann.
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14. April 2012
Der zweite Streich mit Tony Stark war ungefähr auf dem Niveau des ersten Streichs, wenn da nicht all die gewaltigen Schauspieler gewesen wären. Der zweite Iron Man hatte einige der besten Schauspieler des derzeitigen Hollywoods auf seinem Poster. Davon abgesehen war die Action wieder solide, ein paar (viele) Nerd-Chills haben nicht gefehlt und es tat sowohl gut Robert Downey Jr. als Tony Stark wieder zu sehen, als auch die genial gemachte Rüstung (diesmal mehr als eine).
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Hier haben wir den zweiten Film der verlagseigenen Marvel Studios und endlich bekam der Hulk einen vernünftigen Film. In ganz kleinen Teilen konnte man auch den ersten Hulk Film aus dem Jahr 2003 ansehen, aber ich bin froh, dass dieser Film nicht Hulk 2 heißt obwohl er die Geschichte fortführt. Der neuere Hulk Film hat für mich in erster Linie zwei Qualitäten und das ist zum einen Edward Norton und zum zweiten der wirklich epische Finalkampf.
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