Casino Royale – 2006

5. April 2015

Dieser Bond Film hat dem britischen Geheimagent wieder neues Leben eingehaucht und die Geschichte gleichzeitig wieder zu ihrem ursprünglichen Anfang zurück versetzt. Casino Royale wurde nämlich vom ersten Buch Ian Flemings, dem Schöpfer von Bond, inspiriert. Natürlich wurden einige Elemente aktualisiert, aber im Gesamten gesehen halte ich diesen Bond der neuen Generation für die beste mir bekannte Version. Viele werden dieser Aussage zwar nicht zustimmen, aber bei all den Remakes und Reimaginations sind auch einige gute dabei und Nostalgie wird manchmal ein wenig überschätzt.

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Freddy vs. Jason – 2003

21. Dezember 2014

In den 80iger Jahren wurden sehr viele Horror-Ikonen geschaffen. Dazu zählen Michael Meyers aus Halloween (eigentlich 1978, aber zählen wir ihn halt dazu), Pinhead aus Hellraiser, Freddy aus Nightmare on Elm Street und Jason aus Freitag der 13. Der Grund dafür ist das wirklich einträgliche Kosten/Einspielergebnis-Verhältnis, welches die Studios in dieser Zeit erkannt haben. Seit dem Beginn dieser Ära haben Fans von Cross-Overn geträumt, aber da die Rechte an den Charaktern zuerst bei verschiedenen Studios lagen (bis New Line beide hatte), war dies lange nicht möglich. Nach beinahe 15 Jahren Produktionsversuchen kam der Film 2003 endlich in die Kinos.

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X-Men: Zukunft ist Vergangenheit – 2014

13. Dezember 2014

Dieser Film hat viele Leistungen für die X-Men Filmsaga vollbracht und damit meine ich nicht nur die 746 Millionen Einspielergebnis. Er hat die 3 X-Men Filmreihen (Reihe 1erster Film der zweiten Reihe – und die Origin-Geschichten von Wolverine) zusammengeführt und das auf eine Art, die viel weniger holprig ist, als ich befürchtet habe. Weiters hat dieser Film endlich das volle Potential enthüllt, welches X-Men Filme haben können.

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Die Tribute von Panem – Hunger Games – 2012

29. November 2014

Als ich diesen Film das erste Mal sah, wusste ich nichts vom Buch und welch gefeierte Geschichte dahinter steckt. Da derzeit der 3. Teil im Kino läuft, ist auch mir klar geworden wie tiefgehenden und ausgeprägt die Erzählung ist. Damals fand ich den ersten Teil im besten Fall mittelmässig. Aber je mehr ich von dieser fiktiven Welt erfahre, desto besser erscheinen mir die frühen Filme, da ich mehr vom Gesamtbild erkenne und damit viele Details in den frühen Filmen auch mehr Sinn machen. Trotzdem finde ich auch noch die Parodie namens Pute von Panem witzig.

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Lucy – 2014

12. November 2014

Das Thema menschliche Evolution und wo diese mit allen möglichen technischen Hilfsmitteln hin führen kann, bestimmt derzeit viel des philosophischen Action-Kinos, wie man das bei Transcendence (war leider eine Enttäuschung), aber auch bei anderen Filmen gesehen hat, die teilweise erst in Sachen Trailern angekündigt sind. Dieser Film gehört auch in diese Kategorie, die ich als „anthropisches Sci-Fi“ bezeichnen möchte.

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Der Mann, der niemals lebte – 2008

4. Oktober 2014

Das ist ein furchtbarer Titel für einen realtiv guten und modernen Spionage Film. Der englische Titel mit „Body of Lies“ ist da schon viel ansehnlicher. Der Film gibt einen interessanten Einblick wie Geheimdienstarbeit gegen den Terrorismus aussehen könnte, wobei ich nicht beurteilen kann wie realitätsnah die ganze Erzählung ist. Leonardo di Caprio ist in jedem Fall ein glaubwürdiger Agent und Russel Crowe geht dir sehr schnell auf die Nerven, da er auf seine dringliche Art nur Chaos verursacht.

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Sin City 2 – 2014

21. September 2014

Ich versuche echt nicht zu hart mit diesem zweiten Teil umzugehen, denn immerhin war der erste Sin City damals etwas total Neuartiges in Sachen Stil und Look und ein zweiter Teil kann folglich nichts so einzigartig Neues sein. Trotzdem komme ich nicht umhin zu bemerken, dass ein großer Teil des neuen Films wie schlecht geschriebene Fan Fiction wirkt und eigentlich nur wie Fan Service (gebt den Fans mehr von dem was ihnen gefallen hat) wirkt. Das passt auch zum modernen Frank Miller, der sich ein wenig in sich selbst verliert.

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X-Men: Erste Entscheidung – 2011

7. September 2014

Die X-Men Filme werden besser. Sie sind noch nicht ganz, was sie sein könnten, aber die Tendenz geht in die richtige Richtung. Sie werden epischer, charakterfokussierter und bringen immer mehr das Comicgefühl rüber, das mir bei der ersten Trilogie so gefehlt hat. Ich weiß, ich vergleiche immer zu viel mit der Nolan Dark Knight Trilogie, aber der Neustart der Filmreihe fühlt sich hier wieder so für mich an. Obwohl mit dem zweiten Teil des Neustarts vermischen sich die zwei Filmreihen wieder ziemlich und mit den parallelen Wolverine Filmen wird es noch verwirrender, aber das ist für sich genommen ebenfalls X-Men-typisch.

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Violet und Daisy – 2011

23. Juli 2014

Das hab ich einfach nicht verdient, nein so einen absoluten Mindfuck hab ich einfach nicht verdient! Zwei quasi Schulmädchen im Look von Alexis Biedel wollen oder sollen Profikiller sein. Aber wenn sie jemanden mit einem Messer umbringen sollen sagen beide Mädchen „Igitt!“ und dann fängt die eine von denen an mit dem Auftragsopfer „backe, backe Kuchen zu spielen“, während die andere von anderen Killern nur leicht schräg angemacht wird und daraufhin hinter eine Mülltonne weinen geht.

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Bond 24: Wie lange müssen wir warten?

17. Juli 2014

Bond-Filme haben uns in letzter Zeit mit Verspätungen auf die Folter gespannt und es sieht so aus, als sei der 24. in der Serie – bis jetzt noch ohne Titel – keine Ausnahme. Diesmal ist das Drehbuch schuld, da die lang dienenden Autoren Neal Purvis und Robert Wade zurückgeholt wurden, um dem Drehbuch, das zum Großteil von ihrem Nachfolger, John Logan (Co-Autor von Skyfall) geschrieben wurde, Schliff zu geben. Logan schrieb auch das Drehbuch für Sweeney Todds: Deamon Barber of Fleet Street und Aviator, während Wade und Purvis seit dem Film „Die Welt ist nicht genug“ aus dem Jahre 1999, an jedem Bond-Film gearbeitet haben.

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